Beratung, Krankheit

Selbst Massagen durchführen

Warum ist eine Massage nötig?

Wer nach einem anstrengenden Tag nach Hause kommt, wünscht sich nichts sehnlicher als die Beine einfach hoch zu legen und bei einer Massage den Feierabend ein zu läuten. Nun möchte nicht jeder, sich noch einmal nach draußen begeben, um in einem Massagesalon verwöhnt zu werden. Genau aus diesem Grund, gibt es die Möglichkeit sich selbst zu massieren. Dennoch ist es wichtig, sich nicht zu sehr durchkneten zu lassen. Bei einer Massage kann viel falsch gemacht werden, weshalb es gut ist, wenn Sie hier einfach weiter lesen.

Viel Kraftaufwand erforderlich

Massagen werden nicht innerhalb weniger Minuten einfach abgearbeitet. Besonders die Hände brauchen viel Kraft. Wer diese Kraft nicht besitzt, kann sich mit einem Massageroller helfen. Gut ist es auch, wenn Sie sich im Vorfeld ein paar der Handgriffe abschauen, damit Sie die Massage zwar nicht professionell, aber in einem sicheren Rahmen durchführen werden. Wer es möchte, kann ein Seminar besuchen, um ein paar gute Techniken zu lernen. Es gibt auch Seminare für Paare. Denn besonders in der Zweisamkeit ist eine Massage hin und wieder sehr entspannend.

Zu beachten!

Natürlich können Verspannungen auch körperliche Ursachen haben. Es sollte besonders bei länger andauernden Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden, um zu klären, woher die Probleme kommen. Wer hier nicht vorsichtig ist, und einfach mit der Massage beginnt, verschlechtert unter Umständen die Beschwerden.

Die Wirkung auf den Körper

Zur Linderung von Schmerzen und auch zur Entspannung gibt es nichts Besseres als eine Massage. Im Körper wird bei einer guten Massage Druck ausgelöst und es entsteht eine wohlige Wärme. Die Herzfrequenz wird bei einer Massage sinken und die Atmung vertieft sich. Sie entspannen sich bei einer gut durch geführten Massage. Bei der körperlichen Nähe kommt es zu einer besonderen Harmonie. Die gesamte Durchblutung des Körpers wird bei einer Massage angeregt und der Lymphfluss wird unterstützt. Dank einer guten Massage wird der Körper entgiftet. Bei allen Massagearten steht das Wohlgefühl im Vordergrund.

Bei guten Massagen werden körperliche und psychische Wirkungen erkannt. So lösen sich Blockaden und Verspannungen und man selbst fühlt sich einfach viel besser. Auch für das Gehirn sind Massagen sehr positiv.

Zu den Massagearten

Weltweit gibt es sehr viele Massagearten. Jede Kultur vertritt dabei seine eigene Technik und hält auch daran fest. Massagen gelten schon seit jeher als eine der besten Entspannungsarten. Sie ist aber auch zur Schmerzlinderung gedacht. Nun gibt es Massagen in der Physiotherapie und in einem Spa.
Es gibt die klassische Massage, bei der Gelenke, Muskeln und Sehnen im Vordergrund stehen. Im fernöstlichen Raum wird massiert, um die Elemente (Geist, Seele, Körper) in Balance zu bringen.

Rücken, Schultern und der ganze Körper werden bei einer Ganzkörpermassage sehr intensiv massiert. Die Muskulatur wird dabei gelockert und werden Verspannungen in den Muskeln gelöst. Gar nicht unüblich ist es, bei einer Massage Öl einzusetzen. Das dient dem Wohlbefinden und sorgt dafür, dass die Hände des Masseurs besser über die Haut gleiten. So entstehen weniger Irritationen bei der Massage. Die einzelnen Öl Arten haben natürlich auch eine anregende oder entspannende Wirkung.

Überaus gut und überhaupt nicht neu ist die Hot Stone Massage. Bei dieser Massage bleibt die Person ruhig auf dem Bauch liegen, während sie mit besonderen Steinen belegt wird. Diese Steine werden an bestimmten Stellen des Körpers dafür sorgen, dass die Energiezentren aufgewärmt werden.

Es gibt auch noch die Ganzkörpermassage auf Ayurveda-Art. Dabei wird Sesamöl verwendet und der Körper wird dann massiert. Die Massage greift auch auf das Streichen zurück und der Körper kann in eine besondere Ruhe kommen.

Weitere nennenswerte Arten sind die Hawaiianische Tempelmassage, die Fußreflexzonenmassage und die Triggerpunktmassage.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.